Drei Generationen mit HAE

Wie sieht Daniela ihre Rolle als Mutter und den Unterschied zwischen der Situation ihrer Tochter und der eigenen, als sie in ihrem Alter war? Die Sozialpädagogin versucht, ein positives Beispiel zu sein. „Wenn ich mir immer Sorgen mache, habe ich nichts vom Leben." Jahrelange Ungewissheit oder fehlerhafte Diagnosen bleiben Danielas Tochter erspart. Sie kann Fragen zudem nicht nur mit ihrer Mutter, sondern auch mit ihrer Großmutter besprechen, und hat gelernt, sich das Medikament selbst zu verabreichen. Daniela sieht sich bestätigt: „Ich hätte niemals aufgrund meiner Erkrankung auf Kinder verzichtet. Ich finde, mein Leben hat Qualität, und das wird bei meiner Tochter sicher nicht anders sein."