Familienplanung trotz Erbkrankheit

Im Herbst erwarten Peter und seine Frau ihr erstes Kind, einen Jungen. Das Risiko, HAE zu vererben, liegt bei 50 Prozent. Doch selbst wenn die Krankheit vererbt wird, können die Symptome unterschiedlich schwer sein. Darauf setzt auch der werdende Vater – und betont: „Ein Baby zu haben, war für uns nur aufgrund der wirksamen Behandlungsmöglichkeiten vorstellbar. Ich weiß ja jetzt, dass meinem Kind Erfahrungen, wie ich sie machen musste, erspart bleiben werden." Peter wird seinen Sohn gleich nach der Geburt auf HAE testen lassen – und auf das Beste hoffen.